DIE HERREN WELTWEIT & Co.

Admiral Don’s TourBlog

14.12. Ingolstadt Stadttheater

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Geschrieben von Admiral Don

14. Dezember 2009 um 17:00

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Be not precipitate

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Geschrieben von Admiral Don

13. Dezember 2009 um 18:39

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13.12. Chemnitz Markuskirche

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Als ich das letzte Mal in dieser Kirche 2008 mit Gregorians war, hat Chemnitz einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Einen negativen. Ein Taxifahrer, der seine Fahrt verweigerte und eine Verkäuferin die mir keine kurzen Hosen im Dezember verkaufen wollte. Dieser Eindruck setzte sich auch an diesem Tag fort. Man erwartete uns noch nicht um 12:00. Kein Catering da, kein Kaffee. Als der Küster die Bandbetreuerin über den neusten Stand informierte, war sein Wortlaut: „Habe erstmal Kaffee gekocht….wie die Geier, wie die Geier!!!“. Die Laune wurde tagsüber nicht besser. Ich vermutete, dass es auch eine Art burschikoser Humor ist. Man zwang uns zum Essen, da schliesslich alles nur für uns da ist. Aber gegen 23:00 müssen wir hier raus sein, weil sie dann auch Heim will. Strange.
Das Konzert war dafür besser als am Vorabend. Auch wenn MainStage zweimal versagt. Lieferte einen Midi-Audio Syncfehler unerklärlicher Weise. Werde dem am nächsten Tag auf den Grund gehen.

Geschrieben von Admiral Don

13. Dezember 2009 um 16:55

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12.12. Offenburg

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Oberrheinhalle

Wow, ich steige aus dem Bus, nichts…… Eine dunkelbraune Halle. Grau. Das nächste Gebäude der Burda Verlag. Dazu bittere Kälte. Entschädigt wird das aber durch die Halle. Bis auf die Bühnentiefe ist alles komfortable. Laden direkt auf die Bühne, Platz, freundlicher Empfang. Duschen, ordentliche Toiletten. Der Aufbau war mega-schnell. 12:00 Get In und dank Heidis Hilfe waren wir 12:35 fertig. Aber das sollte sich rächen, denn dieser Tag entpuppte sich als der Tag der Pannen. Und das muss Murphy´s Law sein, geht eine Sache schief, dann kommen weitere Fehler dazu. Die Band begann den Abend, und ich für meinen Teil trug auch mit einem offenen Bass beim Wechsel bei. Mathias Bemerkung dazu, es war nur eines von vielen Vorkommnissen an diesem Abend. Da kam noch ein Becken dazu, was abkippte und der Klavierstimmer, der den Snareteppich entfernt hatte. Shit Happend
Der Abbau verlief dafür wieder zügig. Zur Info für unsere Kollegen aus Halle zum Thema HelpInStill. Seit 2 Shows ist absolut Ruhe. Wir konnten also nicht testen, ob das Drehen des Pickups etwas bewirkt. Aber wenn es wieder saut, werden wir empirische Studie liefern. Im Übrigen ist der Single Coil Pickup ist der langer Hochtonpickup. Zumindest bei unserem System.

Geschrieben von Admiral Don

12. Dezember 2009 um 18:35

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Canal+ Commercial

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Geschrieben von Admiral Don

12. Dezember 2009 um 18:31

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11.12. München Philharmonie

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Philharmonie Stageview

Philharmonie Audienceview

Wie es in diesem Haus üblich ist, können wir morgens nicht in den Saal, weil dort noch Proben sind. Warum das ausschliesst sich schon einmal zu duschen, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber da der Abend lang war, viel es auch nicht sonderlich schwer, länger zu schlafen. Aber gegen Mittag zog es doch die meisten ins Freie. Der Hunger war es, aber auch da gab es keinen Ausweg. 14:00 war dann endlich GetIn. Aber es dauerte noch eine Weile bis alle Orchestersachen verstaut waren.
Sonst war alles entspannt. Wenig Freude hatte die Vertreterin des Veranstalters. Ihre einzige Sorge war, wie das Leergut der Bühnengetränke wieder zu ihr findet. Das gleiche galt für die Handtücher. Jürgen und ich versicherten ihr getrennt, dass die Helfer alles einsammeln werden, was sie auch taten. Aber es war wohl nicht genug. Wir haben uns daher überlegt, unsere Künstler dahin gehend zu erziehen, bei Abgang nach dem Konzert, die leeren Flaschen und gebrauchten Handtücher mit von der Bühne zu bringen, und in Zukunft einen Pfandautomaten in die Bühnenanweisung mit aufzunehmen. Essen gab es im Restaurant auf der anderen Straßenseite. Leider wurde es just bei unserer Ankunft belagert von vielen älteren Herrschaften, was uns in Aussicht stellte, dass wir wohl länger auf unser Essen warten müssten, als wir es uns leisten dürften. Da die Band das gleiche Schicksal ereilte, konnten wir dennoch etwas entspannt bleiben. Nur Jürgen brachten wir die Postion mit in die Philharmonie.
Man Ende des Abends bat uns, möglichst bald das Haus zu verlassen, da die Dame VA schon etwas müde war. Dafür hatte Heidi schon Party im Bus organisiert und ihre Freundinnen (die drei Ka´s) eingeladen. Ich überlasse es der Fantasie des Lesers, was in den kommenden 2 Stunden da alles passierte, aber Heidi hat sich auch am nächsten morgen beim Busfahrer entschuldigt.

Geschrieben von Admiral Don

12. Dezember 2009 um 18:28

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Technik die begeistert

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Telefonfreisprechnlage für Olivia

Geschrieben von Admiral Don

12. Dezember 2009 um 12:51

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10.12. Day Off in Leipzig

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Bis 07:00 morgens verblieben wir in Luckenwalde, da unser Hotel in Leipzig unsere Zimmer für 09:00 freigegeben hat. Also viel ich heute morgen in Wohlfühlhosen Badelatschen ohne Socken ins Hotel ein. Ich amüsiere mich immer wieder über den Blick an der Rezeption. Aber ich habe mich dann doch nicht getraut, so beim Frühstück zu erscheinen und bin gleich auf das Zimmer, Zähne putzen, umziehen und dann halbwegs gepflegt ins Restaurant. Dafür hat die Bedienung für Erheiterung gesorgt. Wir bestellten Spiegelei. Mario und ich hatten zwei, Marc eines. Bekommen haben wir 10. Warum? Die Dame ging davon aus, das ein Spiegelei aus einer Portion von zweien besteht. Sie verstand wiederum nicht, warum wir uns wunderten.
Leider ist der Tag wieder einmal grau. Also ab an der Schreibtisch und die nächste Radio – Aufzeichnung beim RBB zu Ende geplant, Tourtagebuch schreiben, Fotos entwickeln und später mit Heidi in der Stadt treffen. Mitternacht geht es dann mit dem Bus weiter nach München, wo wir wie gewohnt erst gegen 14:00 aufbauen dürfen, und wegen Anwohnerbeschwerden nachts wieder durch die öffentliche Tiefgarage mit 2 Fahrstühlen und dem Truck auf der Straße stehend abbauen dürfen. YIPPIE
Nachmittags fuhr ich mit Jürgen in die Stadt, um die Weihnachtsmärkte Leipzigs zu erkunden und Heidi zu treffen. Wir starteten mit Glühwein auf nüchternem Magen und füllten diesen mit nem leckeren Käse-Speck-Brötchen vom Mittelaltermarkt. Danke Luna für den Tip. Dann ging es auf die Suche nach einem Kinofilm, den wir uns alle ansehen würden. „Whatever Works“ gefiel uns allen, ein neuer Woodie Ellen Film. Nach nem gepflegten Schnitzel in der „Schnitzelculture“ haben wir uns köstlich über diesen Film amüsiert. Unbedingt reingehen, wer gesellschaftssatierischen Humor mag. Selten so gelacht. Dann ging es zurück ins Hotel, noch ein Glas Wein, und auf den Bus warten. Die Party ging im Bus weiter. Sekt, Wishkey, Wein und Burger, denn zu Glück fand unser Fahre Vladimir noch einen offenen Drive In, an dem wir uns zu Fuß anstellten, und dennoch bedient wurden. Naja, die Dame hätte sicher nicht gewollt, dass wir mit dem Nightliner vorfahren.

Geschrieben von Admiral Don

11. Dezember 2009 um 12:50

09.12. Luckenwalde Stadttheater

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Luckenwalde Stageview

2006 waren wir auf der Akustik-Tour das letzte Mal in diesem Haus. Marc sagte mir, dass ich es noch kennen müsste, aber viel mir sehr schwer, das Haus wieder ins Gedächtnis zu bekommen. Als ich morgens aus dem Bus stieg, und die Treppe zur Bühne entdeckte, kamen die Erinnerungen sofort zurück. Kleines aber nettes Theater. Vor allem der Örtliche namens Peter. Sehr bemüht und freundlich. Angenehmes Arbeiten und Platz hinter der Bühne. Das wird wohl nicht immer so sein. Leider kann ich auch hier nichts aufregendes Berichten. Wenn das so weiter geht dann werde ich Schwierigkeiten bekommen, ein lückenloses Tourtagebuch zu schreiben.
Das einzig interessante aus Techniker Sicht ist die Problematik Flügelabnahme. Wir haben Bei Schöneberger im vergangenen Jahr sehr gute Ergebnisse mir HelpInStill aus den USA gemacht. Eine Empfehlung von Herrn Basten. Es handelt sich dabei um ein Tonabnahmersystem (Humbucker) welches direkt unter den Saiten positioniert wird. Mario und Torsten baten um meine Meinung und ich habe dazu geraten, weil es koppelfrei einen sehr guten Klang erzeugt. Nicht um sonst arbeitet auch der Ton Ing von Norah Jones damit. ABER, schon bei den Proben mit Barbara in Halle in diesem Jahr stellten wir eine hohe Empfindlichkeit gegenüber Lichtdimmer fest. Das Gehäuse des Summieres nimmt Schmutz auf, der sich nicht eliminieren läßt. Ich informierte Torsten, darüber, dass ich nicht weiß, ob es nur unser Gerät ist, oder es das ganze System betrifft.   Bei den Prinzen ausprobiert mussten wir nun den gleichen Fehler feststellen. Torsten hat das Gerät nun aufgemacht, und wir waren entsetzt über die Handarbeit für 800 Euro. Wir vermuten, dass die Masseführung nicht sinnvoll ist, aber der Aufwand ist zu groß um es selbst umzubauen. Sehr zum Leid von Mario, der von der Übertragung in der Lautstärke sehr begeistert ist, und daher auch in den letzten Shows lieber den Pickup nahm, als die Mikros.

Geschrieben von Admiral Don

11. Dezember 2009 um 00:14

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08.12. Dresden – Lukaskirche

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Lukaskirche Dresden

Keine besonders schöne Kirche, finde ich, aber für eine Kirche ausreichend Platz auf der Bühne. Zum Glück hat das Altar-Podium genau die Tiefe eines Drum-Riser, sonst wäre es lustig geworden. Wir haben schon gegen 10:00 mit dem Aufbau begonnen, um gemütlich ein paar Sachen zu optimieren. Daher verlief der Tag sehr entspannt. Das Haus war nachher voll und die Leute hatten ihren Spaß. Nur die Hands waren beim Abbau zum größten Teil nicht auffindbar. Alles in allem gibt es keine spannenden Anekdoten.

Geschrieben von Admiral Don

9. Dezember 2009 um 00:05

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